Gold & Silber

Gold – ein Rohstoff für langfristig denkende Anleger

1 Kommentar 02 Mai 2010

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Golfbarren, Goldmünzen, Goldzertifikate oder Beteiligungen an Goldminen – alle vier Wege basieren auf dem Rohstoff Gold und haben ihre Eigenarten. Selbstverständlich können Sie Ihr Geld in Goldbarren oder Goldmünzen anlegen. Dann haben Sie im wahrsten Sinne des Wortes etwas in der Hand und damit die ursprünglichste Form von Sicherheit, die Ihnen ein Rohstoffinvestment bieten kann. Trotz dieser Sicherheit muss der Goldbarren oder die Goldmünze nicht für jeden Anleger der richtige Weg sein. Zum einen brauchen Sie Platz und tunlichst einen Tresor oder ein Bankschließfach, dass die entsprechende Menge Gold für Ihre Geldanlage aufnimmt. Des Weiteren lässt sich mit Goldbarren und Münzen nur behäbiger auf eventuelle Kursschwankungen reagieren. Es ist also eher für langfristig handelnde Anleger geeignet. Außerdem ist bei dem Kauf von Goldmünzen zu berücksichtigen, dass Sie geprägt werden, was ebenfall bezahlt werden muss.

Für Goldbarren und Münzen gilt gleichermaßen, dass sie im Ankauf niedriger bewertet werden als im Verkauf.

Wem diese Eigenschaften vom realen Gold im Haus oder auf der Bank nicht zusagen, sich aber trotzdem in den Kurs dieses Rohstoffs einkaufen möchte, dem bleiben Goldzertifikate oder die Beteiligung an einer Goldmine. Rohstoffbeteiligungen in Form von Goldminenaktien sind in Phasen steigender Goldkurse doppelt lukrativ. Schließlich bleiben die Förderkosten in den Goldminen relativ konstant. Wenn jetzt aber der Kurs steigt, macht sich dieser Rohstoff im eigenen Depot aufgrund der steigenden Marge doppelt gut.

Die einfachste Möglichkeit von den Vorteilen des Rohstoffes Gold zu partizipieren ist das Goldzertifikat. Üblicherweise werden beim Handel mit Goldzertifikaten etwa 1 Prozent Transaktionskosten fällig. Das ist deutlich weniger als beim Handel mit Goldbarren. Allerdings sollten Anleger, die an Rohstoffzertifikaten für Gold interessiert sind, auf den Dollarkurs achten. Da Gold in Dollar notiert wird wirkt sich dieser auf den auf den Goldpreis aus. Es kann also sein, dass ein schwacher Dollar den Kursgewinn beim Gold wieder schmälert oder ganz auffrisst. (Bild: schwald-werbegestaltung / aboutpixel.de)

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Deine Kommentare

1 Kommentar

  1. Julio sagt:

    Die Entwicklung bleibt absolut spannend, insbesondere, wie der Kurs auf eine irgendwann gefestigtere Wirtschaftslage reagiert.


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